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Meyer-Werft Stellenabbau

Papenburg - "Das vom NDR veröffentlichte, geheime Strategiepapier der Meyer-Werft macht mich nachdenklich und stimmt mich pessimistisch, was die Zukunftsfähigkeit der Geschäftsführung der Meyer-Werft betrifft", so der SPD-Bundestagsabgeordnete Markus Paschke.
In dem Papier werde deutlich, dass die Geschäftsführung der Werft den Betriebsrat nicht als gleichberechtigten Partner, sondern als Gegner im Betrieb betrachtet. Statt sich mit Zukunftsfragen und Ausrichtung der Werft zu beschäftigen, mache man sich darüber Gedanken, bei welchem Szenario der Betriebsrat einen Erfolg vermelden könne.


"Die Geschäftsführung will offensichtlich nicht einsehen, dass es in der derzeitigen Situation nur zwei Möglichkeiten gibt: Entweder gemeinsam gewinnen, oder gemeinsam verlieren. Es geht nur gemeinsam", erklärt Paschke.

Vor dem Hintergrund des Strategiepapiers erscheine dem Abgeordneten die Aussage des Betriebsrats-Vorsitzenden Nico Bloem absolut glaubwürdig, dass Zahlen, Daten und Fakten nicht offengelegt werden. "Unter diesen Bedingungen ist es unmöglich, auf Augenhöhe eine gemeinsame Lösung zu finden", stellt Markus Paschke fest.


Das aktuelle Verhalten der Geschäftsführung sei eine Fortsetzung von Vorgängen mit dem Ziel, die Mitbestimmung im Betrieb zu verhindern. Beispiele wie die Verlegung des Firmensitzes nach Luxemburg, die Ausgliederung von Unternehmensteilen, wie die der  Werksfeuerwehr und der Sicherheit, ohne die Bereitschaft einen Tarifvertrag abzuschließen, sowie der Druck auf den vorherigen Betriebsratsvorsitzenden und andere Betriebsräte, würden das belegen, so Paschke.

"Für mich bleibt nur ein Fazit: Eine Unternehmensführung, die ihre Beschäftigten und deren Vertreter nicht als Partner sieht, ist in meinen Augen nicht zukunftsfähig", sagt Paschke.
Deshalb fordere er die Unternehmensleitung auf, ihre Strategie zu ändern, den Beschäftigten die verdiente Wertschätzung entgegenzubringen und endlich mit Betriebsrat und IG Metall auf Augenhöhe eine gemeinsame Lösung zu suchen.

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