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Praktikum bei Markus Paschke

Berlin - „In langwierigen und hartnäckigen Verhandlungen konnten wir als SPD-Bundestagsfraktion Verbesserungen für die Pflege und die Reha erreichen“, sagt der SPD-Bundestagsabgeordnete Markus Paschke. Demnach können Mehrkosten von Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, die durch Abstandsregeln und höhere Hygienemaßnahmen entstehen, erstattet werden.

 Auch die Akuthilfen für pflegende Angehörige wurden verlängert. „Gerade sie sind in der Coronazeit enormen Belastungen ausgesetzt. Hier ist nicht nur Applaus gefragt, sondern eine Anerkennung dessen, was in Familien und Nachbarschaften geleistet wird“, macht Paschke deutlich. Darum habe man die Regelung zum Pflegeunterstützungsgeld verlängert. 

 

Nach der Finanzierung zusätzlicher Pflegefachkraftstellen durch die Gesetzliche Krankenversicherung werden nun rund 20.000 zusätzliche Hilfskraftstellen durch die Pflegeversicherung finanziert. Das geschieht ohne weitere finanzielle Belastung der Heimbewohnerinnen und -bewohner. „Das ist ein wichtiger und notwendiger Schritt hin zur bedarfsgerechten Personalbemessung in den Pflegeheimen“, sagt der Abgeordnete. Mehr Personal und ein veränderter Personalmix müssten aber mit Maßnahmen zur Organisations- und Personalentwicklung verbunden werden. Deswegen sei wichtig, dass zwölf Millionen Euro für die modellhafte Erprobung des neuen Personalbemessungsverfahrens zur Verfügung gestellt würden. 

Bei all dem müsse aber immer wieder deutlich gemacht werden: Auch Hilfs- und Assistenzkräfte seien qualifizierte Kräfte. 

 

Um Fachkräfte zu entlasten und Pflegebedürftige gut zu versorgen, müssten sie jedoch gut ausgebildet sein. Deswegen brauche es jetzt eine breite Qualifizierungsoffensive. 

„Die Bundesländer müssen jetzt nachziehen und die Ausbildung von Pflegehilfskräften und Assistenzkräften forciert ausbauen. Die längst überfällige länderübergreifende Harmonisierung der Ausbildungsgänge für Hilfs- und Assistenzberufe muss auf den Weg gebracht werden“, fordert Markus Paschke. Noch vor wenigen Wochen hatte Markus Paschke die von der Landesregierung vereinbarte Ausdehnung in der Pflege auf bis zu 60 Wochenstunden kritisiert. „Statt Mehrarbeit brauchen wir eine Mindestpersonalbemessung und eine bessere Bezahlung damit der Beruf attraktiver wird“, so seine Begründung. Die ersten Schritte dazu seien jetzt gemacht. Weitere müssten folgen, um den Pflegenotstand in den Griff zu bekommen. 

 

Bild Pflege 112020

 

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